Montag, 6. März 2017

Letzter Tag Bangkok 25.02.2017

Trotz lautem BumBum von der Khaosan haben wir gut geschlafen und sind gegen 9 aufgestanden. Frühstück war zwar im Dang Derm dabei, aber wir wollten trotzdem lieber gemütlich in der Rambuttri frühstücken. Es blieb dann bei ein paar Coconuts im Sawasdee house, da hinter uns eine Kreissäge heulte. Dann lieber den Dach-Pool des Dang Derm testen. Auf dem Weg zurück haben wir Ananas und Mango gekauft und mit hoch genommen. Der Pool ist echt sehr schön und die Aussicht auf dem Dach auch super. Also hier für ein Stündchen in die Sonne geknallt und ein bisschen geschwommen. Am Anfang war auch nicht viel los, aber so langsam sind die Party People erwacht und haben den Pool erobert. Dann haben wir eben Hunger. Also ab ins Ethos und nochmal Falafel und Coco-Chocolate-Shakes genossen. Gestärkt haben wir uns dem Trost-Shopping hingegeben und hier und da gestöbert und ein paar Sachen gekauft. Zwischendurch gab es den einen oder anderen Snack, zum Beispiel an den Straßenständen ganz am Ende der Rambuttri, und natürlich ein paar Bier. Wir sind auch mal die Rambuttri auf der ruhigen Seite komplett durchgelaufen und haben einen Short-Cut direkt rüber zur Khaosan gefunden. Außerdem gabs da ein paar süße Bars. Auf der Seite ist es wirklich noch ruhig und gemütlich. Trotzdem waren wir gegen 11 ziemlich platt und mussten ja leider auch noch packen. Also, nochmal durch die Khaosan quälen, morgen früh um 5 klingelt der Wecker (grummel). "...Wollen nicht nachhause..."

Samstag, 25. Februar 2017

D. D. Mhuek 24.02.2017

Gestern Abend sind wir zum Essen mal links abgebogen und ausnahmsweise zum white sand beach gerollert. Wie zu erwarten war etwas mehr los und es gab auch mehr Rotlichtbars. Wir haben auch direkt daneben heute mal beim Inder gegessen. War auch ganz gut, kam aber nicht an den in Ao Nang letztes Jahr heran. Wir haben auch nicht ma geschafft alles zu essen, so sehr sind wir an die kleineren Portionen gewöhnt. Im Kruschtel Thai Supermarkt noch das Gute Nacht Bier gekauft, Blog geschrieben, Rucksack packen und leider ins Bett. Morgen früh um 9 fahren wir nach BKK zurück. Brigitte und Miguel sind just heute auch in Koh Chang angekommen, aber nochmal treffen war bei dem Wetter jetzt nicht mehr drin.
Wie abgemacht waren wir heute pünktlich um 8.50 an abholbereit an der Rezeption. Aber, es  kam tatsächlich mal niemand. Gegen 20 nach 9 habe ich dann mal nachgefragt. Nach den Reaktionen zu urteilen, hat uns der Minibus nach BKK wohl vergessen. Naja, sehen wir entspannt, in Thailand klappts sowieso immer irgendwie, auch wenn unsere Fähre wohl schon weg ist. Nach ein paar Minuten kam dann ein Pickup, hat uns 2 zur Fähre und unser Gepäck abgeladen. Und jetzt, wo ist unser Bus nach BKK? D. D. Mhuek (sprich Die Die Mück) sollte unser Fahrer oder Bus oder was auch imer sein, und wir würden ihn schon finden, dont worry. Wir bekamen noch einen Aufkleber auf die Brust und zu Fuss auf die Autofähre. Auf der Fähre umgesehen, kein D. D. Mhuek weit und breit. Aber auch das macht uns in Thailand nicht mehr nervös. Entweder war der Bus schon drüben, oder kam mit der nächsten Fähre. Und so war es dann auch. Der Bus wartete auf uns auf der Festlandseite mit laufendem Motor, vollgepackt mit Franzosen und 3 Deutschen und 2 freien Plätzen. Die waren für uns, letzte Reihe, neben dem Gepäck. Auf der Hinterachse federts etwas härter, aber auch mit 2 Stops mit Mitagessen waren wir um 17 Uhr im Dang Derm Khaosan. Genau, wie geplant. Nicht zuletzt, dank unseres flotten Fahrers ;-)
Sauheiss in BKK, aber trocken. Haben uns erstmal ein paar Coconuts gegönnt, hier und da rumgeschlendert, geshoppt, bier getrunken und uns einfach treiben lassen, herrlich.
Der Lärm in der Khaosan ist aber mittlerweile Abends (!)  auch für uns unerträglich. Und das Wild Orchid ist und bleibt unser absolutes Lieblingshotel, am Lieblingsort :-)

Donnerstag, 23. Februar 2017

Affen im Regen 23.02.2017

Mit nochmal umdrehen haben wir es heute geschafft, bis um 9 zu schlafen. Wirklich auch mal schön, so sehr oft kam das jetzt noch nicht vor. Corinnas Bienenstich geschuldet fiel Yoga heute sowieso aus. Also ab zum Frühstück und danach zum obligatorischen Iced Green Tea with Milk trinken (Kaffeeersatz). Finde ich übrigens mittlerweile auch sehr lecker und bestelle mir immer öfter einen mit. Danach nochmal kurz zum Bungi, eincremen und auf den Roller Richtung Süden. Sind zwar immer fast 15km bergauf und bergab, aber da wir ja gerne Rollern, ist das ein Spaß. Weit sind wir aber nicht gekommen, nach paar Minuten fing es an heftig zu regnen. Der erste Regen in 3 Wochen. Also an der Crust Bakery noch einen Green Tea getrunken. Als es nachgelassen hat, sind wir weiter gefahren und trocken am Golden Beach im Yuyu angekommen. Dort haben wir noch einen schönen Sonnentag gehabt, mit Marvin gequatscht, gegessen und gebadet. Nachmittags sind wir alle 3 auf den Liegen eingepennt. Ich habe gerade irgendwas geträumt, als ich von einer gewaltigen Explosion aufgeschreckt wurde. Ich dachte ein Boot wäre explodiert, oder so etwas. Tatsächlich war es ein unglaublich lauter Donner, der dem ganzen Strand einen riesen Schreck eingejagt hat. Und hinter uns alles schwarz. Ein guter Zeitpunkt, um zurück zu fahren, denn in unserer Richtung sah es heller aus.
Wir waren gerade mitten im Wald, als es richtig zu regnen losging. Wer mal in den Tropen war, weiß, wie es hier regnet. Sturzbäche von überall her. Wir waren nass bis auf die Knochen. Haben uns dann bei nächster Gelegenheit untergestellt. Da standen noch 4 Leute und ein netter, braungebrannter Typ meinte zu uns im Spaß "...want a dry Shirt?" Es stellte sich heraus, der Typ war aus Ludwigshafen. Wir haben uns dann bei einem Schwätzchen die Zeit vetrieben, bis der Regen nachgelassen hat. Vorsichtig nachhause gefahren und mal warm geduscht. Zum Abendessen sind wir mal nach links abgebogen und zum White sand beach gefahren. Der ist uns aber deutlich zu crowdy. Dafür gibt's hier einen Inder, bei dem wir lecker essen waren. Jetzt sind wir zurück, trinken ein Bierchen und müssen leider die Rucksäcke packen. Morgen fahren wir nach Bangkok.









Koh Chang 22.02.2017

Warum rast eigentlich die letzte Woche immer im Affenzahn dahin?
Gestern morgen waren wir tatsächlich um 08:00 Uhr zusammen beim Yoga im Blue Lagoon. Insgesamt waren wir zu viert mit Sophie, einer total süßen Belgierin die seit zwei Jahren durch die Welt tingelt und in Indien ihre Yoga-Ausbildung gemacht hat. War für mich mal eine ganz andere Erfahrung wie das Power Yoga das ich normalerweise kenne aber war sehr schön. Habe mich an meinen ersten Kopfstand versucht und das mit Unterstützung auch ganz gut hinbekommen.
Danach haben wir noch ein bisschen miteinander gequatscht und schwupps war es schon halb elf. Auf dem Weg zurück ins "Flora i talay" sind Daniel und ich noch kurz zum Frühstücken eingekehrt, haben uns im Bungalow Strandfertig gemacht und sind dann nach kurzem überlegen wieder an den Klong Kloi gefahren. Der Strand gefällt uns einfach besser, außerdem laufen hier recht viele Leute mit Sandfliegenstichen rum. Da ich mir ja schon 14 Stück aus Koh Mak mitgebracht habe (trotz aller Vorsichtsmaßnahmen), will ich nix riskieren.
Achja, beim Yoga hat mich auch noch eine Biene in den Fuß gestochen - Danke Kerstin, ich glaube du hast mir bei deiner Abreise die Scheiße am Schuh vererbt ;) Thailändische Biene tut aber erst mal nicht so weh wie deutsche Biene, war nur ein kurzer Pieks und dann war gut.
Klong Kloi: als wir hier so gemütlich auf den Liegen vor den Yuyu Bungalows sitzen, dreh ich mich irgendwann um, um was zu bestellen und Marvin, unsere Bekanntschaft aus Koh Mak sitzt hinter mir und hatte gerade bei Yuyu eingecheckt. Nach großem "Hallo" haben wir dann auch gleich zusammen gegessen und uns wieder total verquatscht. Bei der Gelegenheit ist uns das verlassene Hotel wieder eingefallen das man dort ganz am Ende vom Strand besichtigen kann. Da wir das eh alle machen wollten sind wir gleich im Dreierpack losgezogen. Nach ca. 45 Minuten durch die subtropische Nachmittagshitze und einigen Verlaufern hatten wir es dann endlich da hin geschafft. Der etwas wortkarge Einheimische am Ticket-Schalter hat aber leider nur noch auf sein "Closed 4pm-Schild" gezeigt. Auch unser Einwand, dass es ja erst 10 VOR 4 ist wurde nonverbal abgeschmettert. Noch nicht mal ein Trost-Bier gab es dort für uns.
Naja, isso wie es is. Der Rückweg ging dann auch wesentlich schneller und das Bier bei Yuyu hat dann doppelt so gut geschmeckt und wir hatten so richtig viel Zeit, um uns mit Marvin zu unterhalten. Im abendlichen Sonnenuntergangslicht sind wir die Strecke zurückgerollert und haben noch ein paar Bilder von den Affen an der Straße geschossen.
Auf dem Hinweg morgens ist uns an einem Rasta-Restaurant schon ein Schild (ca. 1mx1m aufgefallen "Verboten für Russen" wollten wir eigentlich noch fotografieren, haben das aber leider nicht mehr gemacht. Das hat uns interessiert, da wollten wir Abends essen gehen, haben wir dann auch gemacht. Leider hatte sich inzwischen der Bienenstich schmerzhaft wieder in Erinnerung gebracht. Beim Essen war es dann so unangenehm, dass ich lieber zurück in den Bungalow wollte. Deshalb haben wir da das Schild leider auch nicht fotografiert. Der Fuss war dann bisschen dick, nach ein wenig Kühlung mit/und einem Trost-Eis ging es dann aber wieder.






Dienstag, 21. Februar 2017

Kamikaze-Geckos auf Koh Chang 21.02.2017

Gestern haben wir nicht mehr viel gemacht. Nachdem wir uns in unserem neuen und leider auch letzten Bungalow breitgemacht haben sind wir erst mal an den Strand (Klong Phrao). Der ist schön breit, Nachmittags gerade ganz schön breit, weil zu der Zeit gerade Ebbe ist.
Nach einer Dusche und bisschen Terrasse sitzen musste zuallererst mal ein fahrbarer Untersatz her!
Im Rollerverleih schräg gegenüber haben wir uns ein leistungsstarkes Maschinchen geliehen und sind erst mal die Gegend hier erkunden gefahren.
Eingekehrt sind wir in einem recht schäbig aussehenden Restaurant mit einem Obststand vornedran. Mir ist aufgefallen, dass ich in dem Urlaub bisher viel zu wenig Kokosnüsse getrunken habe, das wurde da gleich mal nachgeholt. Noch jeder einen leckeren Obstshake hinterher, damit der Vitamin- und Flüssigkeitshaushalt wieder stimmt. Gegessen haben wir dort auch ganz gut.
Um unser Feierabendbierchen auf der Terrasse trinken zu können, sind wir noch in einen Supermarkt, diesmal kein! 7/11 sondern ein richtiger Supermarkt und uns hat die Kauflaune gepackt. Da gab es so viele abgefahrene Sachen! Für mich gab es Instant Greentea-Latte (beim Frühstück heute morgen vergessen), einen japanischen Grüntee aus der Dose (ohne Zucker, sehr lecker!), Grüntee-Eis (Hammer!) und eine thailändische Kräuter-Zahnpasta ohne Chemiekram drin (Geilo!) für Daniel nur 4 Bier, Rasierklingen und ein Schoko-Eis (OK 2 Dosen waren für mich).

Heute sind wir um 9:00 Uhr aufgestanden und haben erst mal das Frühstücksbuffet gecheckt. Weitestgehend ist alles da was man braucht (außer meiner Greentea-Latte).
Die muss natürlich sein, deshalb sind wir nach einem kurzen Abstecher zum Bungalow mit eincremen und in Anti-Moskito-Zeug baden auf den Roller gehüpft und losgefahren. Irgendwie zog es uns in Richtung des Strands an dem wir am Anfang waren. Da waren sooo viele nette Bars und Restaurants in denen wir noch garnicht waren. Hier sind wir dann bei "Ido Ido" eingekehrt. Eine kleine hölzerne Rasta-Bar in der wir erst mal Kokonuts und Greentea Latte bestellt haben.
Da wir eh schon in der Nähe waren, haben wir beschlossen den Tag dann an den Yuyu-Bungalows zu verbringen. Wir wurden sofort wiedererkannt und mit Handschlag begrüßt. Nach einem bisschen lesen, schwimmen und in der Sonne liegen wollten wir was essen und haben Marvin dort sitzen sehen. Den hatten wir auf Koh Mak durch Kerstin und Ricardo kennengelernt. Er hat dort gerade darauf gewartet, dass sein Bungalow bezugsfertig wird. Mit ihm haben wir dann gegessen und noch ein bisschen gequatscht uns danach wieder auf den Weg gemacht um mal zu schauen, ob wir hier in der Nähe von unserem derzeitigen Zuhause noch eine nette Yogastunde finden.
Daniel hatte auf Tripadvisor was gefunden nur 4km von uns entfernt, das haben wir uns angeschaut. Ein richtig süßes Resort an einer Lagune mit einer großen Holzterrasse wo morgen früh um 8:00 (!) das Yoga stattfindet - wir sind gespannt. Angemeldet haben wir uns noch nicht, wenn, dann machen wir das kurzfristig, je nach Lust und Laune und Fittigkeit morgen früh.

Daheim saßen wir noch ein Weilchen auf unserer Terrasse rum, Mittagessen war ja erst relativ spät (16:00 Uhr) also hatten wir noch keinen großen Hunger. Irgendwann ist dann eine kleinere Libelle um Daniel herumgeflogen und auf der Lampe direkt über seinem Stuhl gelandet. Zwei Geckos an der Wand haben das recht schnell entdeckt und ich hab noch einen Witz gemacht von wegen: "der eine kuckt als würde er gleich auf die Lampe springen". Auf ein mal schreckt Daniel hoch und beide Geckos landen mit einem "Flatsch" auf seinem Stuhl. Ich bin von meinem vor lauter Lachen fast runtergefallen. Wussten bis heute nicht, dass die Viecher tatsächlich springen! Leider hatte keiner der beiden Jäger Erfolg. Wir haben uns dann auf die Lauer gelegt und gehofft einer versucht es noch mal mit der Kamikaze-Gecko-Sprungtechnik, damit hatten wir keinen Erfolg und außerdem inzwischen Hunger. Bis wir was gefunden hatten das uns zusagt waren wir fast wieder bis zum Yuyu gefahren. Wir haben, mal was ganz untypisches nämlich Mashed-Potatoe gegessen mit Gemüse in Oyster Sauce und Chicken Garlic-Pepper. Wahrscheinlich eher ungewöhnliche Kombi aber superlecker.
Den Absacker gab es heute in einer Bar, bei der wir nur angehalten haben weil so richtig gute Drum'n'Bass Musik lief. Jetzt gibt's auf der Terrasse nur noch Wasser zum Bloggern.

Die Libelle lebt übrigens immer noch und die Geckos schleichen um die Lampe.
Bathroom

Schlafzimmer mit obligatorischen Elefantenhandtüchern

Daniels Platz auf der Terrasse (Lampe obendrüber leider nicht im Bild)

Steg vom Lagunen-Ressort zu Strand (wackelig aber lustig)

Wenn wir es tatsächlich zum Yoga schaffen bleiben wir wohl gleich hier. Bei Flut isses sicher toll!

Panorama

Hier wäre dann das Yoga
oder auch hier


Es gibt sogar eine Sauna(!?)


Kamikaze1 mit Lampe


 

Montag, 20. Februar 2017

Koh Mak 17.-20.02.2017

Sitzen gerade schon wieder am Pier. Haben uns gerade von Kerstin und Ricardo verabschiedet. Die Zeit hier auf Koh Mak ist einfach so geflogen. Die Insel gefällt mir/uns richtig gut weil sie noch so unverbraucht ist. Unsere Tage bestanden hier aus viel Sonnenschein, gutem Essen im Resort, Baby-Hunde knuddeln in der Sports Bar, tollen Sonnenuntergängen in der Banana Sunset Bar und Absackern und tollen Gesprächen mit gleichgesinnten aus aller Herren Länder in der Monkey-Bar. Wir lassen einfach die Bilder sprechen:


Musste leider dein Bild "borgen" liebe Konny ;)



Meine "Gemälde" in der Monkey-Bar




Welpengewusel in der Sports Bar


Baby-Schwein



Monkey Bar (waren ziemlich früh schon dort)

Discobaum in der Monkey-Bar

Sundowner in der Banana Sunset Bar

Freitag, 17. Februar 2017

Reisetag nach Koh Mak 16.02.2017

Aufstehen war heute etwas früher als sonst, wir mussten noch packen. Laut Rezeptions-Brief der gestern Abend noch an unsere Türen gepinnt wurde, ist folgender Zeitplan vom Hotel vorgesehen:
10:30Uhr Gepäck wird aus dem Bungalow abgeholt
10:40Uhr Check-out an der Rezeption
11:00Uhr ist Transfer zum Pier (Boot fährt um 12:00Uhr)
Alla gut!
Sind für ein kurzes Frühstück noch mal beim Baan Suan Café & Guest House vorbeigefahren und waren überpünktlich, wie wir halt nun mal als deutsche so sind, um 10:15Uhr zurück in unseren Bungalows und haben darauf gewartet das das Gepäck abgeholt wird. Kam aber keiner... Um 10:40 Uhr sind die Männer planmäßig zum Check-Out an die Rezeption. Kerstin und ich haben am Bungalow weiter gewartet. Dani kam irgendwann zurück und hat nochmal an der Rezeption angerufen und den vorhergesehenen Zeitplan sanft in Erinnerung gebracht. Inzwischen war es schon nach 11 und um 12 sollte ja das Boot fahren... Um kurz vor halb zwölf sind wir dann hochgelaufen. Den Eigentransport meines Gepäcks habe ich strikt verweigert. Wer solche Zeitpläne an die Tür hängt, muss mir das Gepäck dann auch, wie angekündigt tragen :D
Letztendlich hat dann auch alles thailandtypisch doch noch geklappt. Das Boot ist irgendwann mit uns und einer Sechsergruppe Schweden an Bord gestartet. Gegen 13:30 Uhr sind wir in Koh Mak angekommen. Hier mussten wir ein bisschen auf den Hoteltransfer warten, dabei hat Kerstin gleich Kontakt zu einer Schweizerin geknüpft, die am Pier im Tourist-Office arbeitet. Hier gab's dann gleich noch ein paar Insider-Tips. Am Resort (was übrigens toll ist!) angekommen waren die ersten, die uns hier übern Weg laufen Konny und Markus, die wir auf Koh Chang kennen gelernt hatten. Die haben uns dann gleich beim Mittagessen Gesellschaft geleistet und wir haben viel erzählt und gleich mal ein Bierchen miteinander getrunken.
Abends sind wir mit unseren frisch gemieteten Rollern (teuer hier, verhandelbar erst ab 1 Woche aufwärts) auf den Weg Richtung "Walking Street" gemacht. Wen treffen wir am ersten kleinen Supermarkt? Konny und Markus :D Verabreden braucht man sich hier gar nicht. Die Insel ist so klein, du triffst dich auf alle Fälle wieder. Die beiden waren mit Marvin verabredet, den Kerstin und Ricardo auch schon aus Koh Chang kannten. Nach großem "Hallo" und kurzer Vorstellungsrunde haben wir beschlossen einfach alle zusammen essen zu gehen. Nach dem Essen sind wir noch in die Monkey-Bar für ein oder zwei Absacker. Hier bekam man mit den Drinks Leuchtfarbe mit der man nach eigenem Geschmack die Bar verschönern durfte. Bilder davon folgen, das haben wir vor lauter quatschen, malen und trinken vergessen. War jedenfalls ein super Abend!